Zusammenfassung diverser Gedanken und Geschehnisse…

Heike Schwan-Fabian ist tot. Keine Worte beschreiben was passiert sein muss. Sie wurde erwürgt. Gewalt gegen den Hals nennt sich das im Fachjargon.
Nach etlichen Jahren haben wir uns übers Internet wieder gefunden und dann das.
Was soll man dazu schreiben?! Ja, klar, hoffentlich wird der Typ gefasst, aber das bringt Sie nicht zurück und Ihrem Sohn fehlt die Mutter – für immer.

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Freunde werden Bekannte, Bekannte werden Unbekannte und so verliert sich im Strudel der Zeit das ein oder andere Gesicht. Schade und doch, es scheint das manche dieser Gesichter nie Freunde waren.
Wahrscheinlich ist das ganze Leben so. Zum Glück, sonst wäre es sicher langweilig. Dennoch, es ist immer wieder traurig und manchmal, rückblickend, fragt man sich doch ob es das alles Wert war, ob sich der Aufwand wirklich lohnt.

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Die Computerbranche ist weiterhin mein Steckenpferd und Lieblingshobby und läßt mich nicht ganz los. Evtl. gibt es dazu bald Neuigkeiten, aber wie üblich ist erst mal Abwarten angesagt. Immerhin bin ich in Qingdao durchaus ab und zu gefragt. Sei es für Webseiten, Flyer, Netzwerke, Laptops oder einfach den ganz normalen Wahnsinn der DAUs nach dem Motto: “Ich hab nix gemacht”…

Unterrichten ist zur Zeit ebenso abwechslungsreich, wenngleich es mich geistig nicht wirklich fordert. Daher habe ich beschlossen, so ich mit der netten Koreanischen Lehrerin irgendwie kommunizieren kann, Klavierunterricht zu nehmen. Sie ist wirklich eine ganz arg liebe, aber ich befürchte unsere Kommunikation besteht nur als “Good Morning”, “Bye, bye” und seit gestern “You drink with me!”. Immerhin, ein Fortschritt, aber wohl nicht gerade in Richtung Klavier. ;)

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Sollte ich in Qingdao bleiben, werde ich wohl in die Nähe der Schule und damit auch in die Nähe vom Strand und Beer City ziehen. Ist ja auch nicht wirklich schlecht. 
Zudem ist bald wieder Sommersport und viel spazieren und wandern angesagt. Der Wohlstandsbauch muss wieder mal weg, die Strandfigur her und letztendlich will ich mir nicht alle halbe Jahre neue Sachen kaufen müssen nur weil ich mal wieder 8 Kilo zu oder abgenommen habe. Also muss mehr Stabilität her. Sowohl in Sachen Figur als auch (Privat-)Leben.

Letzteres gestaltet sich sonderbarer Weise leider nicht wirklich so wie gewünscht. Vielleicht ist das aber gut so, denn hinsichtlich der beruflichen Veränderungen bin ich so völlig flexibel und doch immernoch ein positives Zeichen für potentielle Arbeitgeber.